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Die Gründer von MOOT, Nils, ausgebildeter Modedesigner, und Michael, studierter BWLer, teilten von Anfang an eine Überzeugung: Textilabfall ist kein unvermeidliches Übel, sondern Rohstoff, der falsch bewertet wird. Alte Firmenkleidung, Messebanner, Produktionsreste: Was Unternehmen täglich aussortieren, landet allzu oft in der Tonne, obwohl daraus längst etwas Neues entstehen könnte.

Mit MOOT haben die beiden begonnen, genau das zu ändern und mit MOOTstudio haben sich diese Möglichkeiten noch einmal vervielfacht. Was als Idee für nachhaltigere Kleidung begann, ist heute ein vollständiger B2B-Service: Unternehmen jeder Größe können ihr überschüssiges Material direkt in fertige, hochwertige Produkte verwandeln lassen.

100 % Made in EU. MOOT übernimmt den gesamten Prozess, vom ersten Materialcheck bis zur fertigen Geschichte, die zeigt, was dahintersteckt. Für Nils und Michael war das nie nur ein Geschäftsmodell. Es ist die konsequente Antwort auf eine Industrie, die längst umdenken muss.